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Text onlystern  Die Fahrt durch die USA

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Heidemarie and Birgit's

and then Nick's

marvelous trip (english)

 

 

Birgit und Heidemarie's schöne Reise

 

(English version)

Als Heidemarie vor einiger Zeit in den Ruhestand ging, entschloss sie sich ein neues Spielzeug zu kaufen. Einen netten kleine Audi S4 (Er ist unten in der Ecke zu sehen). Nachdem ich ihn auf der Autobahn ausprobiert hatte, entscclossen Birgit und Heidemarie sich mit ihm eine kleine Spritzfahrt durch die USA zu machen. Der Wagen und Birgit kamen nach Californien (er per Schiff, sie per Flieger) . Und dann ging es los - Richtung New York, über Toronto. Birgit flog von New York aus zurück nach Deutschland und Nick kam um mir auf der Rückfahrt nach Kalifornien Gesellschaft zu leisten.

Erst Birgit und dann Nick fotografierten und ich bin für die Webseite verantwortlich. Falls Ihr an unserem kleinen Abenteuer interessiert seit, Chronologisch angeordnete links für die Deutschen Seiten sind rechts, für die Englischen links zu finden. Nachdem ich jetzt etwas zur Ruhem gekommen bin, habe ich hier ein paar Erinnerungen an und Gedanken über die Reise geschrieben.

 

Hat uns die Reise gefallen? Ja, es hat Spass gemacht, der Wagen läuft wie ein Traum, es war heiss, aber im Grossen und Ganzen erträglich. Die knapp 14, 000 km die wir durch das Land gefahren sind habend uns geholfen, die immense Grösse dieses Landes schätzen zu lernen. Wenn man stundenlang immer nur durch Wüste, oder Prairie, oder Wald fährt, bis man dann endlich auf ein winziges Dorf mit einer Tankstelle aber dafür genug Kirchen für eine Grossstadt stösst, dann wird einem so einiges über dass Land klar. Die Kcsten sind nun einmal anders als das "Herzland".

 

Wir sahen fantastische Landschaften - Zion, Bryce, Yellowstone; die Bunte Wüste um nur ein paar zu nennen. Wir genossen grossartige Museen in Toronto und New York. Wir haben auch die amerikanische Geschichte nicht vernachlässigt. Einige dieser Orte brachten uns zum Nachdenken, zum Beispiel Ellis Island, Monticello, Richmond, Vicksburg, Montgomery) andere waren eher amüsant, zum Bispiel, Williamsburg - denkt Rothenburg, einschliesslich der Weihnachtsschmuckgeschäfte). Wir besuchten gute Freunde in Minneapolis und Williamsburg. Zur Abwechslung haben wir Lake Michigan nicht umfahren, sondern ihn mit der historischen Auto (früher Eisenbahn) Fähre, der SS Badger überquert. Unsere Versuche uns in New York mit öffentlichen Verkehrsmitteln durchzuschlagen war nur teilweise erfolgreich, aber wenigstens.

Wir wohnten in teilweise in seher interessanten Hotels, darunter sind einige, die wir gerne wieder besuchen möchten: Zum Beispiel, das Three Bear Lodge; das Occidental Hotel; die Monmouth Plantage; das Mills House; La Posada, nicht zu vergessen, die sehr elegante B & B (the Lamplighter Inn) in Ludington, Michigan. Und ich verbrachte eine Woche in New York in einer Suite im Warwick Hotel und fühlte mich wie zu Hause.

Wie war es mit dem Essen? Birgit und ich sind etwas anspruchsvoll und mussten unsere Erwartungen vor allem im "Heartland" etwas herunterschrauben. Mein Ziel war es in manchen Gegenden Leib und Seele zusammenzuhalten ohne vergiftet zu werden. zeitweilig Did we eat well? Nick isst so ziemlich alles, aber selbst er weigerte sich die im schwimmenden Fett herausgebackenen Gewürzgurken zu esse. Ich glaube nicht, dass wir die eigenartige Mahlzeit in Edison, NJ so schnell vergessen werden, aber wenigstens konnte man sich nicht beklagen, dass die Portionen zu klein waren.

Aber, wir hatten auch ein paar erstklassige Mahlzeiten, zum Teil in ausgesprochen eleganter Ambiente. Wir bedanken uns bei Wayne in Minneapolis und Kathleen in Williamsburg - nicht nur war das Essen ausgezeichnet, die Gesellschaft und Gespräche waren auch erstklassig. those were great meals! (Besonderen Dank an Barbara für den Campari - einfach super!) Wir bekamen eine grossartiges Frühstück in der Lamplighter Inn und in der Monmouth Plantage. Das Mittagessen im Royal Ontario Museum kann man auch empfehlen, wenn auch die "Regenbogenforelle" in Wirklichkein eine Lachsforelle war. Sowohl in der Monmouth Plantage wie auch in La Posada haben wir erstklassig gegessen. Wer hätte gedacht, dass es in Winslow, Arizona solch gutes Essen gäbe?

Einige Essensneuigkeiten für mich: Piki Brot und "French Toast": Gebratene Grüne Tomaten (überhäuft mit Krebs und Garnelen in einer schweren Sahnesauce!); Elch mit Brombeersauce. Sehr gut!

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